Warum ich sie im Turm zurückließ, ein Gedicht

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Sie verstand nicht, warum
Ich habe sie im Turm zurückgelassen.
Manchmal musste ich lügen.
Darüber, warum sie sich ducken musste.
Ich erzählte ihr von den unheimlichen Männern.
Ich warte darauf, dass sie sich wie Raubtiere wie Beute verhält.
Aber dann war sie sechzehn, als
Sie beschloss, den Befehl zu missachten.

Ich wollte sie beschützen
Beschütze sie vor der Wahrheit
Eine Wahrheit, die so sehr verletzend sein kann.
So verletzend, dass es ihr die Jugend rauben würde.
„Mama, darf ich bitte nach draußen gehen?“
Es waren Worte, die in mir nachhallten.
„Nein, mein Schatz, siehst du es denn nicht?“
„Es ist sehr gefährlich, das garantiere ich.“

Ich habe mich nie dazu entschlossen, ihr die Wahrheit zu sagen.
Denn ich wusste, dass andere sich daran stören würden
Und sich über ihr roboterhaftes Aussehen lustig machen.
Sie werden Geschichten darüber erfinden, was für eine böse Mutter ich war.
Und ich habe meine Tochter nicht rausgelassen.
Aber was ich eigentlich versiegeln wollte
Etwas, das sie niemals verstehen werden.
Lag es daran, dass sie gar nicht existierte?